Die Route kann zum Beispiel in Möhkö bei Ilomantsi oder im Patvinsuo Nationalpark bei Lieksa begonnen werden.
Möhkö-Särkkäjärvi Schutzhütte 24 km
In Möhkö gibt es Übernachtungsmöglichkeiten, Cafédienste und ein Museum. Nach Möhkö führt die Strecke weiter entlang des Susitaival, der durch abwechslungsreiches Kiefern- und Moorwaldgelände verläuft und zeitweise herrliche Rückenlandschaften bietet. Der Anfang der Route wird durch den Wechsel zwischen einem einfachen Pfad und einem Schotterweg bestimmt. Von der Möhköstraße biegt die Route zuerst links in die Jokivaarantie ab, von wo sie an der ersten Kreuzung rechts und dann weiter rechts auf einen Pfad abbiegt. Der Pfad überquert die ViinivaaraStraße und steigt dabei sanft an. Aus dem Wald verläuft der Pfad zwischendurch auf einen Schotterweg, dem er folgt und dann nach links abbiegt. Der Pfad ist meist einfach zu begehen. Die Route kommt an die KorkeakankaanStraße und biegt dann links ab. Die Route führt über einfach zu gehende Pfade und mehrere Holzstegpassagen durch einige Moore. Die Route kommt auf einen Schotterweg, dem sie eine Weile folgt, bevor sie wieder links auf einen Pfad abbiegt. Dieser Abschnitt beginnt mit einem Pfad, danach folgt eine felsige, steile Stelle, die besonders mit einer schweren Last etwas anspruchsvoll sein kann. Danach setzt die Route ihre Holzstegpassagen fort. Die Route verläuft über Wege und biegt dann links auf einen breiten Pfad ab. Die Route erreicht eine Schotterwegkreuzung (von dieser Kreuzung kann man rechts abbiegen und das militärhistorische Gebiet Öykköstenvaaran besichtigen, wo es auch überdachte Feuerstellen und Toiletten gibt). Die eigentliche Route biegt jedoch vom Schotterweg nach links ab. Die Route biegt rechts auf einen Pfad ab und beginnt Richtung Kamm aufzusteigen. Auf dem Kamm gibt es auch anspruchsvollere felsige Stellen, aber auch einfache und mittelschwere Pfade. Beim Laufen auf dem engen Kamm kann man schöne Seenlandschaften bewundern. Der Pfad verläuft weiterhin durch welliges Kammgelände.
Man kann zum nördlichen Pitkäjärvi Schutzhütte vom Kreuzungspunkt der Wege rechts abbiegen Richtung Seeufer, die eigentliche Route steigt jedoch links hinauf. Die eigentliche Route setzt sich noch einen Moment im Kammgelände fort und steigt dann steil ab. Die Route verläuft weiterhin auf einem Pfad, der sich bald in einen Schotterweg verändert. An dieser Stelle folgt die Route einer Straße, biegt links ab und folgt dieser bis zu einer Kehre, von wo die Route wieder in den Wald auf einen Pfad führt. Der Pfad ist einfach bis mittelschwer und von Zwergkiefern umgeben. Die Route überquert eine Straße und erreicht Kontiovaara, wo sie an der Wegkreuzung nach links weitergeht, während rechts vom abzweigenden Pfad die Kontiovaara Schutzhütte liegt. Die Route steigt von Kontiovaara ab auf einem Pfad, überquert eine Schotterstraße und führt weiter in Richtung Kivilampi-Teiche. Der Pfad hat einige Holzstegabschnitte, ist aber hauptsächlich einfach zu gehen. Von Kivilampi führt die Route auf einer Holzstegbrücke weiter, dann zeitweise wieder mit Holzstegen. Die Route erreicht die KivilampiStraße, von der sie rechts abbiegt, und an der Kreuzung links weiter auf einem Schotterweg. Die Route folgt dem Schotterweg, biegt schließlich rechts auf eine Straße und dann schnell nach links auf einen Pfad in Richtung Kamm ab. Der Anstieg zum Kamm ist steil und stellenweise sandig. Der auf dem Kamm verlaufende Pfad ist meist einfach zu begehen. Der schmale Kammweg bietet eine schöne Kammlandschaft mit Mooren und Teichen, die die Landschaft auf beiden Seiten des Kamms verschönern. Die Route steigt steil vom Kamm ab zu einer abgeholzten Lichtung, von wo der Pfad weiter durch einen Jungwald führt zum Särkkäjärvi Schutzhütte.
Särkkäjärvi Schutzhütte-Naarva 36 km
Die Route führt weiter von der Särkkäjärvi Schutzhütte nach Norden auf einem Pfad. Es gibt einfache Pfade in abwechslungsreichem Kiefern- und Kammgelände mit einigen felsigeren Stellen. Nach der Wüstensandgrube befindet sich die Teponsärkä Schutzhütte, danach taucht die Route in den Wald ein, bevor sie wieder auf einen Schotterweg trifft, um den Hatuntie zu überqueren. Nach der Hatuntie überquerung führt die Route weiter über kurze Abschnitte von Schotterwegen vorwiegend auf einfach begehbaren Nadelbodenpfaden auf den Kämmen. Den Hepojoki-Fluss kann man auf einer Brücke trockenen Fußes überqueren. Vor der Kaunisjärvi Schutzhütte steigt der Pfad recht steil hinauf zum Kamm, der stellenweise felsig ist. Von dem Pfad kehrt die Route kurz zu einer Straße zurück, von der aus ein Wegweiser zur am Ufer von Kaunisjärvi liegenden Schutzhütte zeigt. Nach der Straße biegen Sie links auf einen Pfad ab, der in der Regel technisch einfach und als leichter Nadelbodenpfad zu gehen ist. Der Pfad steigt zum Kamm zwischen Louhilampi und Pyörälampi auf, von wo sich herrliche Aussichten bieten. Der Kammweg ist stellenweise felsig. Die Kammlandschaften liegen hinter einem, wenn die Route in Richtung Forststraßen weitergeht, die zum Isonpalonkangas führen. Nach Überquerung der Hattujärventie führt der Pfad offener im Jungwald und dann in welligeres Kammgelände. Dort gibt es einige kurze, steile Aufstiege zum Kamm und anschließend Abfahrten. Der Pfad ist stellenweise anspruchsvoll, aber meist leicht begehbar.
Nach den Luotolampi-Teichen steigt der Pfad zum Luotolamminsärkä auf, die dem Wanderer Herausforderungen in Form von Höhenunterschieden und felsigen Stellen bieten. Vor Jorho kehrt die Route auf einen Schotterweg zurück, um dann wieder auf einen Pfad weiterzuführen. Von diesem Pfad hat man schöne Ausblicke auf den Harkkojärvi-See. Die Route steigt an den Sandstrand ab und führt von dort über die Jorho Schutzhütte als einfacher Pfad weiter. Auf dem Weg kommen zwei Gewässerüberquerungen mit Fähren, die trocken überquert werden können. Nach der zweiten Fährenüberquerung steigt der Pfad allmählich in Richtung Pahakalansärkkä an, von wo aus sich herrliche Hügelpanoramen öffnen. Auf den Kämmen verläuft die Route auf einem einfachen Pfad, um die Landschaft zu genießen, bevor der Pfad scharf nach links und steil hinunter zu einer Straße abbiegt. Die Route verläuft eine Zeit lang auf der Straße, bevor sie durch eine Sandgrube führt und an der Grenze zwischen Sandgrube und Wald ansteigt. Die Route geht weiterhin durch abwechslungsreiches Terrain und erreicht die Petrokangas Schutzhütte. Von dort schlängelt sich die Route durch den Kiefernwald. Hier ist auf die Wegweiser zu achten, um nicht vom Weg fälschlicherweise auf einen Forstweg abzubiegen. Die Route biegt schließlich links auf einen Schotterweg ab. Der Schotterweg wird etwa 2,5 km fortgesetzt, bis die Route rechts auf einen Pfad abbiegt. Der Pfad ist hauptsächlich leicht zu gehen. Beim Anstieg nach Naarva verwandelt sich das Moor in Kiefernwald und der Boden wird fruchtbarer. Die Route führt über leicht begehbare Pfade und Karrenwege durch ein Naturschutzgebiet. Von Naarva aus bieten sich herrliche nordkarelische Hügellandschaften.
Naarva-Patvinsuo 31 km
Die Route sinkt von Naarva auf einem Pfad hinunter auf einen Schotterweg, dem man etwa 3,5 km bis Köpönvaara folgt. Von dort setzt die Route sich vorwiegend als leichter Kiefernwaldpfad über die Piippulampi-Teiche nach Korkeakangas fort, wo es einen steilen Abstieg zum Moor gibt. Nach dem Moor ist der Weg stellenweise schwer zu begehen und mit Zwergkiefern bewachsen (Radfahrer können diesen Abschnitt auf der Straße umfahren). Es folgt nach der Moorüberquerung ein kurzer Abschnitt auf einem kleinen Schotterweg, von dem aus die Route links auf einen Pfad an der Lutinjoki und dem Saarikoski-Ufer abbiegt. Dieser Abschnitt ist meist leicht begehbar, aber stellenweise feucht. Nach einem kurzen Weg entlang des östlichen Ufers der Lutinjoki erreicht man eine Fähre, mit der man die Flussseite wechselt. Der Anfang der Strecke ist meist leicht zu gehen. Lange Ärmel und Hosenbeine können nützlich sein, da der Weg von hohem Zwergkieferngebüsch und Vegetation gesäumt ist, deren Zweige den Weg erreichen. Auf der Strecke gibt es mehrere Stellen, die vor allem im frühen Sommer oder bei anderen nassen Bedingungen sehr feucht sein können. Der Pfad führt weiter als offener Nadelbodenpfad und biegt dann weiter vom Fluss weg, weiterhin meist als leichter Nadelbodenpfad. In diesem Gebiet gibt es einige Grabenüberquerungen.
Die Route erreicht einen Schotterweg, dem sie zunächst links auf einen Pfad entlang der Straßenseite folgt und dann auf die rechte Straßenseite als Pfad übergeht. Die Route verläuft erneut auf der Straße, bevor sie auf einen Pfad in den Kiefernwald abtaucht. Um den Suomunjoki zu überqueren, gibt es am Flussufer eine Fähre. Nach der Flussüberquerung folgt die Route einem breiten Pfad bis zur Suomunjoki Schutzhütte. Von dort führt die Route eine Forststraße bis zum Parkplatz, von dem aus sie steil und leicht schief nach links auf einen Pfad im Kiefernwald abbiegt. Die Route überquert eine Straße und führt als leicht begehbarer Pfad Richtung Patvinsuo weiter. Beim Nähern an Patvinsuo nimmt die Anzahl der Holzstegpassagen zu. Die Feuerstelle bei Majaniemi am Koitere-Ufer ist etwa einen Kilometer von der Route entfernt und ausgeschildert an der Wegekreuzung. Von der Route zum Majaniemi und Susitaipale-Kreuz verlaufend ist das Terrain meist leicht begehbar. Die Route führt durch Wald- und Moorlandschaften. Die Teretinniemi Schutzhütte liegt in direkter Nähe zum Pfad. Nach der Schutzhütte kann die Umgebung vom Teretinniemi Aussichtsturm aus beobachtet werden. Der Pfad und die Stege führen bis zum Kurkilahti Parkplatz, wo es eine Kochüberdachung und einen Badeplatz gibt.