Kaskenkyni-Trail | Lieksa Süd
Beschreibung der Route
Höhepunkte der Strecke:
- Überquerung des Flusses Soko über eine kleine Brücke (7,5 km)
- Das Sanddünenfeld Ulkkasärkät (43 km)
- Der Lieksajoki-Damm (72,5 km)
- Das von Alvar Aalto entworfene Wasserkraftwerk und die Hängebrücke (74 km)
Die Strecke ist aufgrund ihres abwechslungsreichen Straßenbelags und zahlreicher steiler Anstiege äußerst anspruchsvoll und weist einen Schwierigkeitsgrad von 5/5 auf. Der Gesamtanstieg beträgt 881 Meter und liegt damit deutlich über dem Durchschnitt. Neben den großen Anstiegen weist die Strecke eine beträchtliche Anzahl kurzer, aufeinanderfolgender Anstiege auf.
Die Strecke ist von Mai bis Oktober befahrbar, wobei die besten Bedingungen von Anfang Juni bis etwa Mitte September herrschen.
Im Zentrum von Lieksa gibt es Hotelunterkünfte, und in der Nähe des Stadtzentrums befinden sich ein Campingplatz sowie Ferienhäuser. Im Zentrum von Lieksa gibt es außerdem Lebensmittelgeschäfte, Cafés und Restaurants. Diese finden Sie auf der Website https://lieksatravel.fi/de. Entlang der Route gibt es keine Raststätten, Toiletten oder Möglichkeiten, Wasserflaschen aufzufüllen.
Sicherheitshinweise
Lokation, Anreisen & Parkmöglichkeiten
Information zur Route
Erster Abschnitt: Bei etwa 7,5 Kilometern endet die Karjosillantie an einer Kreuzung, die zu einem Haushof führt. Von hier aus verläuft die Route geradeaus weiter als Pfad, der im Sommer stark mit Heu bewachsen sein kann. Etwa dreißig Meter weiter führt der Pfad zu einer Brücke. Die Brücke ist schmal, ohne Geländer und teilweise aufgeweicht. Überquere sie äußerst vorsichtig und führe dein Fahrrad unbedingt zu Fuß über die Brücke! Falls du die Brücke nicht überqueren kannst, kehre zum Anfang der Karjosillantie zurück, wechsle auf die Joensuuntie (Landstraße 73) und fahre auf dem Seitenstreifen etwa einen halben Kilometer in Richtung Süden. Links biegt eine Straße namens Tuomipuro ab, über die du zurück auf die Route gelangst. Wenn du die Brücke überqueren kannst, folge weiter dem Weg, der am Rand der Felder entlangführt. Der Weg ist eine Zeit lang stark zugewachsen und schmal, daher solltest du dein Fahrrad in diesen Abschnitten schieben.
Zweiter Abschnitt: Bei Kilometer 14 erreicht man den Gipfel des ersten großen Anstiegs des Tages. Von hier aus gibt es auf einer Strecke von etwa 20 Kilometern mehrere besonders steile und unebene Abfahrten, die man vorsichtig befahren sollte.
Dritter Abschnitt: Nach etwa 46,5 Kilometern biegt man auf einen kleinen, stark zugewachsenen Seitenweg ab. Diese ist mit über drei Kilometern außergewöhnlich lang und umfasst sowohl steile Anstiege als auch Abfahrten.
Vierter Abschnitt: Bei etwa 73 Kilometern führt die Strecke in eine extrem steile Abfahrt, die in einer Vollkurve nach rechts auf die Staumauer eines Kraftwerks endet. Darauf folgt eine Kurve nach links durch eine enge S-Kurve auf eine ebenfalls schmale Hängebrücke. Fahren Sie diesen Abschnitt äußerst vorsichtig, da sich auf der Strecke viele Fußgänger bewegen.